Solutions for health

Wir, die Firma mediKonrad ®, haben es uns zur Aufgabe gemacht, Pflegepersonal sowie Fachärzte mit Kliniken, Seniorenzentren sowie ambulanten Pflegediensten deutschlandweit in Verbindung zu bringen. Die Vermittlung erfolgt dabei schnell, fachgerecht und unkompliziert.

Ob in Arbeitnehmerüberlassung, Festanstellung oder auf freiberuflicher Basis - wir finden stets die/den adäquate/n Mitarbeiter/in bzw. den passenden Betrieb. Möglich wird dies durch unser weitreichendes Netzwerk an Kontakten zu attraktiven Arbeitgebern sowie einem profunden Personalpool an qualifizierten Fachkräften.

Durch die Kooperation mit diversen Partnern stellen wir zugleich sicher, dass Sie in jeglichen Belangen Ihrer beruflichen Weiterentwicklung, der gesundheitlichen Prävention und Stabilisierung sowie versicherungstechnischen und finanziellen Angelegenheiten informiert und unterstützt werden.

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Neue Stellenangebote

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Aktuelle Meldungen

Freie Stellen in der Altenpflege bleiben 167 Tage unbesetzt

In keinem Bundesland stehen rechnerisch ausreichend arbeitslose Bewerber zur Verfügung stehen, um damit die der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten Stellen in der Altenpflege zu besetzen. Das geht aus der aktuellen Fachkräfteengpassanalyse der BA hervor.

Gemeldete Stellenangebote für examinierte Altenpflegefachkräfte und -spezialisten sind im Bundesdurchschnitt laut BA-Fachkräfteengpassanalyse 167 Tage vakant. Das sind 67 Prozent mehr als die durchschnittliche Vakanzzeit über alle Berufe, die zurzeit bei 100 Tagen liegt. Auf 100 gemeldete Stellen in der Altenpflege kommen rechnerisch lediglich 32 Arbeitslose. In absoluten Zahlen ausgedrückt kamen damit auf 10.100 Stellen 3.200 Arbeitslose.

Gegenüber dem Vorjahr hat sich die eh angespannte Situation damit noch einmal verschärft. So ist die Vakanzzeit um 14 Tage gestiegen, und die Arbeitslosen-Stellen-Relation hat sich nochmals verringert.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Bundesrat stimmt der Pflegereform zu

Der Weg ist frei: Nach dem Deutschen Bundestag hat am Freitag (7.Juli 2017) nun auch der Bundesrat der Reform der Pflegeberufe zugestimmt. Mit dem Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) werden die bisher im Altenpflegegesetz (AltPflG) und im Krankenpflegegesetz (KrPflG) getrennt geregelten Pflegeausbildungen zusammengeführt.

Alle Auszubildenden erhalten ab dem Jahr 2020 zwei Jahre lang eine gemeinsame, generalistisch ausgerichtete Ausbildung. Wer die generalistische Ausbildung im dritten Jahr fortsetzt, kann in allen Bereichen der Pflege eingesetzt werden und erhält den Berufsabschluss "Pflegefachfrau/Pflegefachmann". Der Berufsabschluss wird europaweit anerkannt.

Für das dritte Ausbildungsjahr ist für Auszubildende mit Vertiefungsbereich in der Pflege alter Menschen oder von Kindern und Jugendlichen ein Wahlrecht vorgesehen. Sie können für das letzte Ausbildungsdrittel eine Spezialisierung in der Altenpflege oder Kinderkrankenpflege mit gesondertem Berufsabschluss wählen. Im Krankenpflegebereich können die Absolventen dieses letzten spezialisierten Ausbildungsdrittels später nicht arbeiten.

Ungeklärt sind allerdings noch immer die Details der Ausbildungsreform. Lerninhalte und Einsatzorte der Schülerinnen und Schüler werden in einer Verordnung geregelt, die dem Bundestag bis zur Sommerpause 2018 vorliegen soll. Ohne die Verordnung kann das Gesetz nicht in Kraft treten.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Stresslevel in Heimen höher als in Kliniken

Wenn Pflegende während der Arbeit Stress abbauen wollen, helfen den meisten kurze Gespräche mit Kollegen (60 Prozent) bzw. Patienten (37 Prozent) sowie Süßigkeiten oder andere Snacks (37 Prozent). Das hat eine Online-Befragung von 240 Pflegekräften aus der Alten- und Krankenpflege ergeben. Auftraggeber waren die Asklepios Kliniken.

Laut der Studie "Stress und Resilienz", die von der Medizin-Community DocCheck  im Mai 2017 durchgeführt wurde, leidet mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte in Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten und Kliniken aufgrund von Stress häufig oder regelmäßig unter körperlichen Beschwerden, ein Drittel unter psychischen Symptomen.

Während in Pflegeheimen der Faktor "zu wenig Zeit pro Bewohner" die Pflegenden am meisten belastet (51 Prozent), sind es in ambulanten Diensten mit 44 Prozent "Bürokratie und Dokumentation" und in Kliniken mit 45 Prozent der Punkt "Arbeitsverdichtung".

Am stärksten belastet scheinen laut der Studie Pflegende in Senioren- und Pflegeheimen: Mit 60 Prozent körperlichen und 46 Prozent psychischen Symptomen liegen sie deutlich vor ambulanten Pflegediensten (59 Prozent bzw. 34 Prozent) und Klinikpflegepersonal (39 bzw. 18 Prozent). Diese Tendenz deckt sich mit den Ergebnissen des vergangene Woche veröffentlichten "Gesundheitsatlas 2017" des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (wir berichteten unter der Überschrift: "Arbeiten in der Altenpflege macht krank").

Quelle: www.altenpflege-online.net

Personalvermittlung

Zeitarbeit: Schnell - Zuverlässig - Unkompliziert

Der zunehmende, demografische Wandel führt zu einer Umstrukturierung im pflegerischen und medizinischen Segment. Die Folgen sind eine Überbelastung der Klinken, Seniorenzentren sowie erhöhte Auftragslagen bei ambulanten Pflegediensten.

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Apotheke

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