solutions for health

Wir, die Firma mediKonrad®, haben es uns zur Aufgabe gemacht, Pflegepersonal und Fachärzte mit Kliniken, Seniorenzentren sowie ambulanten Pflegediensten deutschlandweit in Verbindung zu bringen. Die Vermittlung erfolgt dabei schnell, fachgerecht und unkompliziert.

Ob in Arbeitnehmerüberlassung, Festanstellung oder auf freiberuflicher Basis - wir finden stets die/den adäquate/n Mitarbeiter/in bzw. den passenden Betrieb. Möglich wird dies durch unser weitreichendes Netzwerk an Kontakten zu attraktiven Arbeitgebern sowie einem profunden Personalpool an qualifizierten Fachkräften.

Durch die Kooperation mit diversen Partnern stellen wir zugleich sicher, dass Sie in jeglichen Belangen Ihrer beruflichen Weiterentwicklung, der gesundheitlichen Prävention und Stabilisierung sowie versicherungstechnischen und finanziellen Angelegenheiten informiert und unterstützt werden.

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Standort

Nienburg/Weser ist eine lebhafte Industrie- und Geschäftsregion durch ähnlich weite Entfernungen nach Bremen, Hannover und Minden. Die Leinstraße befindet sich am Rand der Nienburger Altstadt und der Fußgängerzone. Eine Stadtbushaltestelle ist nur wenige Meter entfernt vorhanden. Öffentliche Parkplätze finden Sie auf dem nahen Parkplatz Neumarkt und in der Tiefgarage Rathaus.

In der Leinstraße befinden sich Geschäfte unterschiedlicher Bereiche sowie verschiedene Gastronomiebetriebe. Die beiden Nienburger Gymnasien, das Museum, die Stadtbücherei und das Rathaus sind in Fußwegnähe zu finden.

Aktuelle Meldungen

Spahn will Personallücken verstärkt mit Kräften aus dem Ausland schließen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will dem Personalmangel in der Pflege vermehrt mit Mitarbeitern aus dem Ausland begegnen. "Pflegekräfte aus unseren Nachbarländern einzuladen, ist die nächstliegende Option", sagte der CDU-Politiker der "Rheinischen Post" (RP). Er verwies dabei auf die in der EU geltende Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Der Minister mahnte zudem eine schnellere Anerkennung von Abschlüssen für Pflegekräfte und Ärzte an. Manchmal seien diese über Monate, teils sogar über Jahre im Land und könnten nicht loslegen, weil das Verfahren zur Anerkennung sich so ziehe. Selbstverständlich müsse die ausländische Qualifikation gleichwertig mit der deutschen sein, das gehöre gründlich geprüft. "Wir sollten aber mit den Bundesländern die Überprüfungen deutlich beschleunigen", so Spahn.

Spahn kündigte an, das im Zuge der GroKo-Verhandlungen angekündigte Gesetz für die 8.000 zusätzlichen Pflegekräfte bald ins Kabinett einbringen zu wollen. "Die größte Herausforderung wird es werden, diese Arbeitskräfte dann auch tatsächlich zu finden", erklärte der CDU-Politiker. Schon heute seien 17.000 Stellen nicht besetzt. "Wir werden intensiv dafür werben, dass ausgebildete Pflegekräfte, die aus diesem Beruf ausgeschieden sind, zurückkommen", sagte der Minister.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Zahl der Leiharbeiter in der Altenpflege steigt

Im Bereich der Altenpflege hat es 2017 mehr als 7.500 Leiharbeitskräfte gegeben, drei Jahre zuvor waren es nur 5.850 gewesen. Das berichtet die Tageszeitung "Passauer Neue Presse" (PNP) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linkspartei.

Dem Bericht zufolge verdienen Leiharbeitskräfte deutlich weniger als regulär Beschäftigte. Der Bruttomonatsverdienst für Vollzeitbeschäftigte in der Altenpflege lag demnach Ende 2016 bei 2.436 Euro - bei Leiharbeitskräften hingegen im Durchschnitt nur bei 2.131 Euro.

"Beschäftigte im Gesundheitswesen und in der Pflege dürfen nicht als billige Arbeitskräfte zur Profitmaximierung von Leiharbeitsunternehmen herhalten, ebenso wenig wie alle anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", sagte Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linkspartei, gegenüber der PNP. Arbeitgeber im Altenpflegebereich klagten seit Jahren über Fachkräftemangel: "Doch Fachkräfte bekommt man nur und bindet sie an sich, wenn man gute Arbeitsbedingungen bietet."

Der Leiharbeits-Boom ist nicht nur auf die Altenpflege beschränkt. Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege, bei Rettungsdiensten und der Geburtshilfe waren im vergangenen Jahr laut BA-Statistik bundesweit 10.181 Menschen als Leiharbeitskräfte beschäftigt. Im Jahr 2014 waren es 7.374 gewesen. Bei 28,9 Prozent der entliehenen Beschäftigten in Pflegeberufen habe der Lohn sogar unterhalb der bundeseinheitlichen Niedriglohnschwelle von 2.088 Euro brutto gelegen.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Gegenwind für Spahns Pläne mit ausländischen Pflegekräften

Mit massiver Kritik haben Experten aus Pflege und Politik auf die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) reagiert, dem Pflegenotstand in der Altenpflege verstärkt mit den Anwerben ausländischer Pflegekräfte und der schnelleren Anerkennung der Abschlüsse ebensolcher Pflegekräfte begegnen zu wollen (wir berichteten).

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz etwa kritisierte den Vorstoß als "Sprechblase ohne Substanz". Die schnellere Anerkennung von Abschlüssen werde den Pflegenotstand nicht beheben, weil nur wenige ausländische Pflegekräfte ein Interesse am deutschen Arbeitsmarkt hätten, so Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Schlechte Bezahlung, kaum Kompetenzen in medizinisch-pflegerischen Fragen und Arbeitsdruck führten dazu, dass gut ausgebildete ausländische Fachkräfte lieber in der Schweiz, Großbritannien oder Skandinavien arbeiteten.

Die Protest-Initiative "Pflegekräfte in Not" nennt Spahns Idee, mit Pflegekräften aus dem Ausland personelle Lücken schließen zu wollen, "alles andere als neu, revolutionär und zukunftsdenkend". Ansonsten schließen sich die Aktivisten der Argumentation Bryschs an. "Sie sollten bedenken", richtete sich Stefan Heyde als Initiator des Aktionsbündnisses in einem offenen Brief an die Adresse Spahns, "dass das berufliche Verständnis in anderen europäischen Ländern anders geprägt ist als in Deutschland. In vielen Ländern übernehmen Pflegekräfte weit mehr Verantwortung als bei uns mit deutlich besseren Verdienstmöglichkeiten."

Auch der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach lehnte Spahns Anwerbe-Plan ab. "Wir sollten nicht anderen Ländern Pflegekräfte wegkaufen, dort fehlen sie auch bereits", schrieb er bei Twitter und mahnte eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte an: "Einfach nur den Koalitionsvertrag umsetzen, nicht ständig Neues".

Kordula Schulz-Asche, pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, geht deutlich milder mit dem Minister und seinen Plänen um. "Der Vorstoß von Jens Spahn ist hoffentlich mehr als nur bloße Schaumschlägerei", sagt die Politikerin, die es generell befürwortet, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben: "Es reichen aber nicht nur vereinfachte Anerkennungsverfahren, sondern wir brauchen endlich ein Einwanderungsgesetz, wie wir Grünen dies seit langem fordern."

Quelle: www.altenpflege-online.net

Pflegekammermitglieder müssen Pflegetätigkeit ausüben

Wer als ausgebildete Pflegefachkraft in seinem Beruf keine pflegerischen Tätigkeiten ausübt, ist nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz nicht Mitglied der Pflegekammer. Für die Pflichtmitgliedschaft reiche es nicht aus, wenn bei der Tätigkeit pflegerische Kenntnisse und Fähigkeiten eine gewisse Rolle spielten.

Im der Entscheidung zugrundeliegenden Fall arbeitet die Klägerin - eine ausgebildete Krankenpflegerin - bei einem Unternehmen der Gesundheitsbranche. Im vergangenen Juli forderte sie von der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer eine Rückerstattung von Beiträgen, die sie für 2017 im Voraus geleistet hatte. Sie habe zwischenzeitlich nur 50 oder gar 15 Prozent pflegerisch gearbeitet, und ab September sei sie als medizinische Fachangestellte in der EKG-Funktionsabteilung ihres Arbeitgebers tätig. Die Landespflegekammer lehnte den Antrag ab. Die Pflegerin erhob deshalb Klage, um feststellen zu lassen, dass sie kein Mitglied der Landespflegekammer ist.

Die Koblenzer Richter bestätigten die Einschätzung der Klägerin. Ihre jetzige Tätigkeit weise keine ausreichende Nähe zur Krankenpflege auf, da es ihr an einem pflegespezifischen Bezug fehle. Nach der Stellenausschreibung ihres Arbeitgebers umfassten ihre Tätigkeiten etwa das Erstellen von Belastungs- und Langzeit-EKGs oder Schrittmacherkontrollen. Diese Arbeiten hätten keinen auf Patienten ausgerichteten pflegerischen Schwerpunkt, erklärte das Gericht (Az.: 5 K 1084/17.KO).

Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Rechtsstreits wurde die Berufung an das Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz zugelassen.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Giffey will sich für die Altenpflege stark machen

Die neue Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will sich dafür einsetzen, soziale Berufe wie die Altenpflege attraktiver zu gestalten. "Es kann nicht sein, dass Menschen, die in die Pflege wollen, sich fragen müssen: Kann ich mir das überhaupt leisten?", sagte die Politikerin vor wenigen Tagen.

Sie wolle sich in ihrer Amtszeit für gute Arbeitsbedingungen, eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, angemessene Löhne der Pflegekräfte und eine Modernisierung der Ausbildung einsetzen, so Giffey im Rahmen des Besuchs des Caritas-Seniorenzentrums "St. Elisabeth" in Velten (Brandenburg). "Allen Menschen, die sich für den Pflegeberuf interessieren, müssen wir eine fundierte und zeitgemäße Ausbildung anbieten", sagte die Politikerin bei einem Gespräch mit Auszubildenden, Pflegekräften und Bewohnern.

Franziska Giffey, frühere Bürgermeisterin im Berliner Bezirk Neukölln, hat das Ministeramt erst vor kurzem von Katarina Barley (SPD) übernommen, die in das Amt der Justizministerin wechselte.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Personalvermittlung

Zeitarbeit: Schnell - Zuverlässig - Unkompliziert

Der zunehmende, demografische Wandel führt zu einer Umstrukturierung im pflegerischen und medizinischen Segment. Die Folgen sind eine Überbelastung der Klinken, Seniorenzentren sowie erhöhte Auftragslagen bei ambulanten Pflegediensten.

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Als eine faire und zuverlässige Arbeitnehmerüberlassung sorgen wir dafür, dass Sie bei einem übertariflichen Lohn gemäß Ihrer Qualifikationen und Wünsche einen passenden Arbeitseinsatz erhalten oder durch unsere Vermittlung in eine Festanstellung übergehen.

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