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Wir, die Firma mediKonrad®, haben es uns zur Aufgabe gemacht, Pflegepersonal und Fachärzte mit Kliniken, Seniorenzentren sowie ambulanten Pflegediensten deutschlandweit in Verbindung zu bringen. Die Vermittlung erfolgt dabei schnell, fachgerecht und unkompliziert.

Ob in Arbeitnehmerüberlassung, Festanstellung oder auf freiberuflicher Basis - wir finden stets die/den adäquate/n Mitarbeiter/in bzw. den passenden Betrieb. Möglich wird dies durch unser weitreichendes Netzwerk an Kontakten zu attraktiven Arbeitgebern sowie einem profunden Personalpool an qualifizierten Fachkräften.

Durch die Kooperation mit diversen Partnern stellen wir zugleich sicher, dass Sie in jeglichen Belangen Ihrer beruflichen Weiterentwicklung, der gesundheitlichen Prävention und Stabilisierung sowie versicherungstechnischen und finanziellen Angelegenheiten informiert und unterstützt werden.

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Standort

Nienburg/Weser ist eine lebhafte Industrie- und Geschäftsregion durch ähnlich weite Entfernungen nach Bremen, Hannover und Minden. Die Leinstraße befindet sich am Rand der Nienburger Altstadt und der Fußgängerzone. Eine Stadtbushaltestelle ist nur wenige Meter entfernt vorhanden. Öffentliche Parkplätze finden Sie auf dem nahen Parkplatz Neumarkt und in der Tiefgarage Rathaus.

In der Leinstraße befinden sich Geschäfte unterschiedlicher Bereiche sowie verschiedene Gastronomiebetriebe. Die beiden Nienburger Gymnasien, das Museum, die Stadtbücherei und das Rathaus sind in Fußwegnähe zu finden.

Aktuelle Meldungen

Niedersachsen haben Pflegekammer-Präsidentin gewählt

Auf der konstituierenden Sitzung der Pflegekammer Niedersachsen am Mittwoch (8.8.) wurde mit der Gesundheits- und Krankenpflegerin Sandra Mehmecke die erste Präsidentin der Pflegekammer für die kommenden fünf Jahre sowie der Vorstand gewählt.

"Es ist eine große Ehre und Herausforderung zugleich, das Amt der ersten Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen zu übernehmen", sagt Mehmecke. "Ich freue mich darauf, mich gemeinsam mit der Kammerversammlung für eine starke Selbstverwaltung der Pflegeberufe einzusetzen und der Pflege eine deutlich hörbare Stimme zu geben." Neben Sandra Mehmecke wurde Nora Wehrstedt als stellvertretende Kammerpräsidentin sowie fünf weitere Personen in den Vorstand gewählt. Alle drei Berufsgruppen der Pflege sind im Vorstand vertreten, allerdings nur ein Altenpfleger.

Die gewählten Mitglieder des Vorstands sind:

  • Sandra Mehmecke (Präsident/in), Gesundheits- und Krankenpflege
  • Nora Wehrstedt (stv. Präsident/in), Gesundheits- und Krankenpflege
  • Sascha Sandhorst, Altenpflege
  • Dr. Jochen Berentzen, Gesundheits- und Krankenpflege
  • Melina Kregel, Gesundheits- und Krankenpflege
  • Rebecca Toenne, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Dr. Regina Schmeer, Gesundheits- und Krankenpflege

Im anschließenden Festakt würdigte Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (SPD) die konstituierende Sitzung als historischen Moment für die Pflege in Niedersachsen. Die Errichtung der Pflegekammer werde die Bedeutung der Pflege in Niedersachsen langfristig deutlich aufwerten, so die Ministerin.

Neben der berufspolitischen Vertretung der größten Berufsgruppe im Gesundheitswesen habe die Pflegekammer Niedersachsen den Auftrag, die Qualität der pflegerischen Berufsausübung in Niedersachsen sicherzustellen und auf diese Weise zu einer professionellen pflegerischen Versorgung beizutragen, heißt es in einer Pressemitteilung.

In Niedersachsen entsteht nach Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein die dritte und mit 80.000 Mitgliedern bisher größte Pflegekammer Deutschlands.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Mit Kinaesthetics die Mobilität verbessern

Die Pflegereformen haben die Förderung der individuellen Mobilität in den Fokus gerückt. Hierfür ist das Kinaesthetics-Konzeptsystem ein geeignetes Instrument, da seine Anwendung das Erkennen von Bewegungsressourcen, die Eigenwahrnehmung in der Bewegung und die wirksame Gestaltung von Aktivitäten unterstützt.

Das Kinaesthetics-Konzeptsystem ist ein Modell, das als Analysewerkzeug für alle menschlichen Bewegungsaktivitäten dient und gleichzeitig dazu beiträgt, die Mobilität und Alltagsselbstständigkeit von Pflegebedürftigen zu erhalten. Es hilft Anwenderinnen und Anwendern, Ressourcen zu entdecken und diese zu fördern. Sie sind durch ihre Kinaesthetics-Erfahrungen nicht nur fähig, mobilisierend und motivierend anzuleiten, sondern ermöglichen dem Pflegebedürftigen, gezielt neue Bewegungskompetenzen zu entwickeln.

Mit einer mehrteiligen Beitragsserie widmet sich die Zeitschrift Altenpflege ausführlich dem Kinaesthetics-Konzeptsystem und dem kinaesthetischen Arbeiten in der Langzeitpflege. Im Rahmen dieser Serie werden alle sechs Konzepte des Systems vorgestellt und deren Anwendungsmöglichkeiten anhand von Praxisbeispielen anschaulich gemacht. Der erste Teil, der in der aktuellen Ausgabe von Altenpflege erschienen ist, geht auf die Grundlagen der Erfahrungswissenschaft Kinaesthetics, die mit "Kunst der Bewegungswahrnehmung" übersetzt werden kann, ein. Zudem stellt die Autorin und Kinaesthetics-Trainerin Birgit Grüneberg die Schwerpunkte und Inhalte der unterschiedlichen Konzepte des Systems dar. In der August-Ausgabe von Altenpflege erläutert Grüneberg anhand zahlreicher Beispiele die Funktionsweise des ersten Kinaesthetics-Konzepts "Interaktion".

Quelle: www.altenpflege-online.net

"Ich und die Pflege": Umfrage unter Pflegekräften

Die Unzufriedenheit in der Pflege ist groß: Pflegekräfte bleiben im Durchschnitt nur acht Jahre lang im Beruf. Um herauszufinden, was ihnen fehlt und welche zusätzlichen beruflichen Angebote hier Abhilfe schaffen könnten, hat das Koblenzer Pflege-Startup "curassist" jetzt eine Online-Umfrage für Pflegekräfte gestartet.

"Ich und die Pflege - die Pflege und ich" ist der Titel der Umfrage, die noch bis zum 12. September 2018 online ist. In etwa zehn Minuten können Pflegekräfte hier ihre Einschätzungen und Meinungen zur Situation im Pflegeberuf abgeben. Die Ergebnisse sollen zeigen, welche neuen Berufsmöglichkeiten eine Antwort auf die Unzufriedenheit in der Pflege bieten können. Zwei Wochen später sollen die ersten Ergebnisse öffentlich gemacht werden.

"curassist"-Gründer Thomas Müller, gelernter Altenpfleger, zeigt sich vor allem interessiert an der Frage, ob sich Pflegende eigentlich gern nach eigenen Vorstellungen selbstständig machen wollen. "Für Pflegekräfte ist es anders als zum Beispiel bei handwerklichen Berufen, in denen man sich problemlos spezialisieren oder mit der eigenen Idee eine Ein-Personen-Gesellschaft gründen kann", so Müller, "in der Pflege ist es ohne Angestelltenverhältnis kaum möglich, sich im Beruf zu verwirklichen."

Die Online-Plattform will Pflegekräfte, die unabhängig von Pflege-Einrichtungen oder -Agenturen arbeiten möchten, bei der Verwirklichung ihrer Ideen unterstützen.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Essener Verband ruft nach einem "Spurwechsel"

Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) mit Sitz in Essen hat vor wenigen Tagen die Initiative "Spurwechsel" gestartet. In Anbetracht sich häufender Fälle von Flüchtlingen, die eine Ausbildung zur Pflegekraft begonnen haben und gleichzeitig von Abschiebung bedroht sind, ruft er nach einer Gesetzesänderung.

Das Schlagwort "Spurwechsel" würde nach Lesart des Verbandes bedeuten, dass ein Mensch, der als Asylbewerber nach Deutschland kommt, im Falle eines Scheiterns seines Asylantrags unmittelbar in ein "Arbeitsmigrationsverfahren" für Berufe mit Fachkräftemangel wechseln kann. "Das ist eine Möglichkeit, die derzeit gesetzlich schlicht und einfach nicht vorgesehen ist", sagt bad-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kapp.

"Wir fordern schon seit Längerem ein neues Einwanderungsgesetz, das die Ausbildungs- und Arbeitsmigration im Bereich der Pflege verbessert, erleichtert und beschleunigt", meint Kapp. Im Rahmen eines solchen Gesetzes sollte ihrer Meinung nach auch die Frage eines möglichen "Spurwechsels" angedacht werden. Konkret wünscht sich der bad gesetzliche Rahmenbedingungen, "die es den Behörden ermöglichen, bei jenen abgelehnten Asylbewerbern von einer Abschiebung abzusehen, wenn diese die qualitativen Anforderungen erfüllen, um dem Fachkräftemangel - insbesondere in der Pflege - zu begegnen".

"Wer die Abschiebung von Pflegekräften kritisiert, sollte diese Maßnahme nicht vorrangig den ausführenden Behörden anlasten, sondern den rechtlichen Rahmenbedingungen, die der Gesetzgeber bislang vorgibt", so Kapp, "will man am Status quo etwas verändern, dann bedarf es einer Gesetzesänderung."

Der bad nimmt in seiner Initiative unter anderem Bezug auf Rolanda Lamnica aus Albanien, die seit knapp drei Jahren in Deutschland lebt und eine pflegerische Ausbildung beim Caritas-Verband Düsseldorf begonnen hatte. Nachdem ihr Asylantrag kürzlich abschlägig beschieden wurde, musste ihr Ausbildungsbetrieb den Vertrag kündigen  Die junge Frau kann nunmehr jederzeit abgeschoben werden.Eine von der Caritas in Düsseldorf initiierte Online-Petition soll dies verhindern helfen (wir berichteten am 23. Juli).

Quelle: www.altenpflege-online.net

Speziell geschulte Pflegekräfte führen zu geringerer Inkontinenzrate bei Bewohnern

Wenn Pflegende spezielle und wiederkehrende Schulungen in Sachen Harninkontinenz durchlaufen, sind ein leichter Rückgang der Inkontinenzrate bei den Bewohnern und eine Verbesserung ihrer Lebensqualität wahrscheinliche Folgen. Das haben, wie die Zeitschrift Altenpflege berichtet, Forscher einer Hochschule in St. Gallen festgestellt.

Die Wissenschaftler der University of Applied Sciences in St. Gallen haben im Rahmen einer 14-monatigen Studie mit 140 (überwiegend weiblichen) Pflegekräften aus sieben Pflegeheimen ermittelt, dass das Pflegepersonal aufgrund "unzureichender Ausbildung und lückenhaften Fachwissens" Defizite in der Betreuung von Menschen mit Harninkontinenz aufwies.

Die Schulungsprogramme, die die Forscher den Pflegenden daraufhin angedeihen ließen, hätten nach mehreren Monaten spürbar positive Effekte gehabt, schreiben Prof. Dr. Stefan Görres (Institut für Public Health und Pflegeforschung/IPP an der Uni Bremen) und seine Studentin Simone Böbel in ihrer monatlichen Pflegewissenschafts-Rubrik für die aktuelle Altenpflege-Ausgabe - "und dies trotz der Komplexität des Inkontinenzmanagements bei Menschen mit Demenz."

Quelle: www.altenpflege-online.net

Wettbewerb um "BGW Nachwuchspreis" gestartet

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit Sitz in Hamburg hat ihren diesjährigen Wettbewerb um den "BGW Nachwuchspreis" gestartet. Das Motto lautet: "Gut gedacht. Gut gemacht. Gut gepflegt."

Teams junger Auszubildender aus allen Bereichen der Pflege sind aufgerufen, sich mit Ideen für ein gesundes Berufsleben zu bewerben. Auf den Gewinner wartet ein Preisgeld von 5.000 Euro. Im vergangenen Jahr hatte die BGW die Idee einer innovativen Pflegejacke mit dem ersten Preis ausgezeichnet, die drei Azubis aus Bayreuth eingereicht hatten.

Die nun gestartete Bewerbungsrunde für den "BGW Nachwuchspreis 2019" läuft bis Mitte November. Mitmachen können Teams von mindestens drei Auszubildenden – egal ob aus der ambulanten oder stationären Pflege. Einzureichen sind eine Ideenbeschreibung sowie Bilder, Videos oder Materialien, die das Ganze anschaulich machen. Weitere Informationen gibt es hier. Und ein Video speziell für die junge Zielgruppe auf YouTube.

Die Preisverleihung wird im März 2019 anlässlich des Deutschen Pflegetages in Berlin erfolgen.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Berufsunfähig? Das Risiko bei Altenpflegern ist überdurchschnittlich hoch

Altenpflegekräfte haben ein doppelt so hohes Risiko, erwerbs- oder berufsunfähig zu werden, wie andere Berufsgruppen. Das hat eine Auswertung aktueller Daten und Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) ergeben.

Demnach beziehen Beschäftigte aus der Altenpflege doppelt so häufig eine Erwerbsminderungs- oder Berufsunfähigkeitsrente, wie unter Berücksichtigung von Alter und Geschlecht zu erwarten wäre. Den Angaben zufolge scheiden 3,6 Prozent aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus - normalerweise dürften es nur 1,7 Prozent sein.

Die TK veröffentlichte zudem neue Zahlen, wonach Beschäftigte in der Altenpflege überdurchschnittlich häufig krank werden. Mit 25,3 Fehltagen bleiben sie im Schnitt zehn Tage mehr pro Jahr zu Hause als der Durchschnitt aller Beschäftigten (15,1 Fehltage). Der stellvertretende TK-Vorstandsvorsitzende Thomas Ballast nannte die Zahlen "alarmierend". Sie zeigten, dass viele Pflegekräfte gesundheitlich so stark belastet wären, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben könnten.

Die Mitteilungen der TK gehen auf ihren aktuellen Gesundheitsreport zurück, für den die Krankschreibungen und Arzneimittelverordnungen von fünf Millionen Versicherten im Erwerbsalter analysiert wurden.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Personalvermittlung

Zeitarbeit: Schnell - Zuverlässig - Unkompliziert

Der zunehmende, demografische Wandel führt zu einer Umstrukturierung im pflegerischen und medizinischen Segment. Die Folgen sind eine Überbelastung der Klinken, Seniorenzentren sowie erhöhte Auftragslagen bei ambulanten Pflegediensten.

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Apotheke

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