solutions for health

Wir, die Firma mediKonrad®, haben es uns zur Aufgabe gemacht, Pflegepersonal und Fachärzte mit Kliniken, Seniorenzentren sowie ambulanten Pflegediensten deutschlandweit in Verbindung zu bringen. Die Vermittlung erfolgt dabei schnell, fachgerecht und unkompliziert.

Ob in Arbeitnehmerüberlassung, Festanstellung oder auf freiberuflicher Basis - wir finden stets die/den adäquate/n Mitarbeiter/in bzw. den passenden Betrieb. Möglich wird dies durch unser weitreichendes Netzwerk an Kontakten zu attraktiven Arbeitgebern sowie einem profunden Personalpool an qualifizierten Fachkräften.

Durch die Kooperation mit diversen Partnern stellen wir zugleich sicher, dass Sie in jeglichen Belangen Ihrer beruflichen Weiterentwicklung, der gesundheitlichen Prävention und Stabilisierung sowie versicherungstechnischen und finanziellen Angelegenheiten informiert und unterstützt werden.

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Standort

Nienburg/Weser ist eine lebhafte Industrie- und Geschäftsregion durch ähnlich weite Entfernungen nach Bremen, Hannover und Minden. Die Leinstraße befindet sich am Rand der Nienburger Altstadt und der Fußgängerzone. Eine Stadtbushaltestelle ist nur wenige Meter entfernt vorhanden. Öffentliche Parkplätze finden Sie auf dem nahen Parkplatz Neumarkt und in der Tiefgarage Rathaus.

In der Leinstraße befinden sich Geschäfte unterschiedlicher Bereiche sowie verschiedene Gastronomiebetriebe. Die beiden Nienburger Gymnasien, das Museum, die Stadtbücherei und das Rathaus sind in Fußwegnähe zu finden.

Aktuelle Meldungen

Prämien sollen Personalnotstand lindern

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, schlägt nach einem Medienbericht eine Prämienregelung vor, um Pflegepersonal zu gewinnen.

Berufsrückkehrer sollen einmalig 5 000 Euro bekommen, Ausbildungsabsolventen 3 000 Euro, berichten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" unter Berufung auf das Konzept. Für Teilzeitkräfte könne die Prämie anteilig ausgezahlt werden. Gebunden werden solle sie an eine Verpflichtung zur Weiterbildung im Umfang von mindestens vier Tagen. Finanziert werden sollten die Prämien nach Vorstellung des Regierungsbeauftragten aus Steuergeldern.

In einem Positionspapier, das der "Rheinischen Post" vorliegt, rechnet der Pflegebevollmächtigte vor, dass dies den Bund im ersten Jahr 570 Millionen Euro und in den Folgejahren rund 345 Millionen Euro kosten würde. Darin sind auch Prämien für die Betreiber von Pflegeeinrichtungen und Kliniken vorgesehen, die zusätzliches Fachpersonal einstellen. Die Prämien sollen allerdings nur zwei bis drei Jahre lang gezahlt werden.

Westerfellhaus sagte der "Rheinischen Post": "Parallel müssen wir die Arbeitsbedingungen so verbessern, dass Prämienzahlungen danach nicht mehr notwendig sind." Als Grund für seinen Vorstoß, der über die Pläne der großen Koalition hinausgeht, nannte Westerfellhaus den Zeitdruck angesichts der akuten Personalnot in der Pflege. Pflegekräfte müssten spüren, dass wirklich etwas geschehe.

Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen schlägt er laut "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" ein auf drei Jahre befristetes Modell vor, bei dem Pflegekräfte ihre Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich auf 80 Prozent reduzieren könnten. Umgekehrt sollen Teilzeitkräfte demnach auf 80 Prozent aufstocken können.

Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Karl Lauterbach hat die Forderung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, nach Geldprämien für mehr Pflegepersonal begrüßt. "Das steht zwar nicht im Koalitionsvertrag. Wir werden den Vorschlag aber wohlwollend prüfen." Positiv zu dem Vorschlag steht auch Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflegepolitik der Grünen. Sie mahnt aber zugleich, die heute noch im Beruf tätigen nicht zu vergessen, "denn sie tragen derzeit die Hauptlast des Pflegenotstandes".

Quelle: www.altenpflege-online.net

Pflegekräfte stimmen über Pflegekammer ab

Noch in diesem Monat und damit rechtzeitig vor der Landtagswahl sollen Pflegefachkräfte in Hessen im Rahmen einer bereits lange geplanten und angekündigten Online-Befragung ihre Meinung zur Errichtung einer hessischen Pflegeberufekammer äußern können. Das teilte jetzt der Landespflegerat Hessen mit Sitz in Frankfurt/Main mit.

Der Landespflegerat (LPR) selbst habe, so dessen Vorsitzender Martin Hußing, erst relativ kurzfristig von der nun stattfindenden Befragung erfahren, mit deren Durchführung das Hessische Sozialministerium das Hessische Statistische Landesamt beauftragt hat. Um möglichst viele der rund 50.000 Pflegenden im Land zur Stimmabgabe bewegen zu können, veranstaltet der LPR nun seit einigen Tagen Informationsveranstaltungen in ganz Hessen. Ziel der Befragung müsse, so Hußing, "ein valides Ergebnis" sein.

Ein solches erhofft sich auch der Regionalverband Südwest des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK), der die Infoveranstaltungen unterstützt. "Wir erhalten nun die einmalige Chance, den Regierenden ein deutliches Votum pro Pflegeberufekammer mit auf den Weg zu geben", so Andrea Kiefer, die Vorsitzende des DBfK Südwest.

Die Online-Befragung soll in diesen Tagen beginnen und bis Ende Juni 2018 möglich sein. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Pflegeheime, ambulanten Dienste, Krankenhäuser und Aus- bzw. Weiterbildungsstätten im Land verschlossene Briefe mit einem entsprechenden Code erhalten, die an alle Pflegefachpersonen verteilt werden sollen. Mit den Ergebnissen der freiwilligen Befragung sei im September zu rechnen, heißt es. Im Oktober stehen in Hessen Landtagswahlen an.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Spahn: Pflegeberufe sind Ausbildungsberufe

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält nichts von einem "Akademisierungswahn" bei Pflegeberufen. Diese müssten als Ausbildungsberufe erhalten bleiben, sagte er am Freitag bei einer Podiumsdiskussion auf dem Katholikentag in Münster.

Auch Haupt- und Realschüler müssten weiterhin Zugang zu Pflegeberufen haben, forderte der Minister.

Als Fortbildung könne das Absolvieren eines Pflegestudiengangs, wie es ihn bereits an vielen Hochschulen gibt, sinnvoll sein, ergänzte Spahn. Grundsätzlich sei geboten, Pflegestellen auch mit ausgebildeten Pflegekräften zu besetzen. Bei ausländischen Fachkräften sei wichtig zu kontrollieren, dass die Ausbildung vergleichbar ist.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Pflegende müssen auf anspruchsvolle Bewohner vorbereitet sein

Pflegende, die in Abteilungen für Junge Pflege arbeiten oder dies in der Zukunft planen, müssen sich auf eine deutlich anspruchsvollere Bewohnerschaft einstellen als solche, die in klassischen Altenpflegeheimen tätig sind. Das berichten Mitarbeiter aus der Jungen Pflege in der druckfrischen Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

"Ältere stellen eher ihre eigenen Bedürfnisse zurück, wenn sie sehen, dass eine Pflegekraft im Stress ist", sagt Jutta Herking, Leiterin im St. Josefshaus in Rheine, in dem seit 2009 auf zwei Etagen für 16 pflegebedürftige Frauen und Männer Junge Pflege angeboten wird. Jüngere hingegen verzichteten ungern. Sie möchten Konzerte besuchen, im Internet surfen oder die Fingernägel lackiert bekommen. Wenn es um die Erfüllung individueller Wünsche gehe, forderten sie nicht selten umgehende Unterstützung ein. "Da muss eine Pflegekraft aber auch nein sagen können", sagt Elisa Anderhub, die als Pflegefachkraft im Wohnbereich Junge Pflege des Domicil-Seniorenpflegeheims Hannover-List arbeitet, "wichtig ist immer, dass ich auch erkläre, warum ich nein sage."

Der Begriff "Junge Pflege" hat sich etabliert für Angebote zur Pflege von jüngeren Menschen bis zu 60 oder 65 Jahren, die aufgrund ihrer Erkrankungen pflegebedürftig sind und nicht mehr alleine zu Hause leben können. Zu den häufigsten Krankheitsgruppen, die bei Menschen bis zu 60 Jahren zur Pflegebedürftigkeit führen, zählen Krebserkrankungen, psychische Krankheiten (etwa Autismus oder Schizophrenie), Verhaltensstörungen (etwa Alkoholmissbrauch), Krankheiten des Nervensystems (etwa Multiple Sklerose) oder angeborene Fehlbildungen (etwa Trisomie 21).

Mehr zum Thema lesen Sie im Schwerpunkt "Junge Pflege" in der aktuellen Ausgabe von Altenpflege.

Quelle: www.altenpflege-online.net

40 Prozent der Betroffenen erleiden eine Aphasie

Etwa 30 bis 40 Prozent aller Schlaganfall-Betroffenen erleiden zumindest vorübergehend eine Aphasie. Diese Folge des Schlaganfalls sei wenig bekannt, sagte jetzt Dagmar Amslinger, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Aphasie, anlässlich des "Tags gegen den Schlaganfall". Dieser wird seit 1999 alljährlich rund um 10. Mai begangen.

Ursache einer Aphasie ist eine Schädigung des Sprachzentrums im Gehirn. Manche Betroffene verstummen anschließend vollständig, andere können nur noch Ja und Nein sagen. Mit Hilfe intensiver Sprachtherapie können jedoch nicht betroffene Hirnbereiche die Funktionen der gestörten Areale übernehmen. Die Genehmigung derartiger Sprachtherapie und die Kostenübernahme durch die Krankenkassen müsse allerdings einfacher werden, forderte Amslinger.

Quelle: www.altenpflege-online.net

BKK: "Mit einem Obstkorb im Pausenraum ist es nicht getan!"

Der BKK Dachverband fordert die flächendeckende und verpflichtende Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement für Pflegekräfte in allen Einrichtungen der Altenpflege, der Gesundheitsversorgung und der Rehabilitation.

Immer wieder wiesen Untersuchungen auf desolate und gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen in der Pflege hin, so der Dachverband der Betriebskrankenkassen. Zeitnah müssten daher Maßnahmen ergriffen werden, die es Pflegekräften ermöglichen, ihren Beruf so lange wie möglich und obendrein gesund auszuüben. Damit könnten auch Auszubildenden und Berufsrückkehrern neue Perspektiven eröffnet werden.

"Die Pflegeberufe müssen so attraktiv ausgestaltet werden, dass Pflegekräfte ihre äußerst wichtige Aufgabe möglichst zufrieden ausüben können", so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. Ein systematisch implementiertes betriebliches Gesundheitsmanagement liefere hierzu einen entscheidenden Beitrag. "Dies ist auch eine Frage der Wertschätzung", so der BKK-Funktionär, "die Konzepte liegen vor und sind wissenschaftlich als wirksam evaluiert. Es gilt diese jetzt zeitnah umzusetzen."

Weniger als die Hälfte der Einrichtungen betreibe zurzeit ein betriebliches Gesundheitsmanagement, so Knieps merklich enttäuscht: "Mit einem Obstkorb im Pausenraum alleine ist es nicht getan."

Quelle: www.altenpflege-online.net

Personalvermittlung

Zeitarbeit: Schnell - Zuverlässig - Unkompliziert

Der zunehmende, demografische Wandel führt zu einer Umstrukturierung im pflegerischen und medizinischen Segment. Die Folgen sind eine Überbelastung der Klinken, Seniorenzentren sowie erhöhte Auftragslagen bei ambulanten Pflegediensten.

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Apotheke

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Stellenangebote

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Als eine faire und zuverlässige Arbeitnehmerüberlassung sorgen wir dafür, dass Sie bei einem übertariflichen Lohn gemäß Ihrer Qualifikationen und Wünsche einen passenden Arbeitseinsatz erhalten oder durch unsere Vermittlung in eine Festanstellung übergehen.

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